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Die „Holland-Aktion“ – Ein Vortrag von Susanne Kiel
Die „Holland-Aktion“ – Ein Vortrag von Susanne Kiel – Kunsthalle zu Kiel Sammlung-Online Kalender Suche English Ausstellungen Aktuelle Ausstellungen Archiv Archiv Pop-up Vorschau Angebote Bildung und Vermittlung Kinder und Familien Kooperationen und Förderungen Sammlung Sammlung Sammlung Online Gemälde Grafische Sammlung Skulpturen Provenienzforschung Fotoanfragen Engagement Engagement Breitling-Stiftung Stifterkreis Kunsthalle Die Kunsthalle Sanierung Sanierung: Kernziele und Maßnahmen Sanierung: Perspektiven Unser Team Kunstverein Der Kunstverein Aktivitäten Mitgliedschaft Jahresgaben Charlotte Hegewisch Menü Sammlung-Online Kalender Suche English Ausstellungen Aktuelle Ausstellungen Archiv Archiv Pop-up Vorschau Angebote Bildung und Vermittlung Kinder und Familien Kooperationen und Förderungen Sammlung Sammlung Sammlung Online Gemälde Grafische Sammlung Skulpturen Provenienzforschung Fotoanfragen Engagement Engagement Breitling-Stiftung Stifterkreis Kunsthalle Die Kunsthalle Sanierung Sanierung: Kernziele und Maßnahmen Sanierung: Perspektiven Unser Team Kunstverein Der Kunstverein Aktivitäten Mitgliedschaft Jahresgaben Charlotte Hegewisch Menü SHKV Vortrag Die „Holland-Aktion“ – Ein Vortrag von Susanne Kiel Wie die in Rotterdam lagernden Umzugsgüter von 150 jüdischen Familien ab Ende 1942 in Lübeck zur Versteigerung kamen. 02. September 2026 / 18:00 – 20:00 Uhr Ab Dezember 1942 transportierte die Firma Schenker & Co. große Überseekisten (Liftvans), Kollies und Koffer von Rotterdam per Binnenschifffahrt über Delzijl und Hamburg nach Lübeck. In den Frachtbehältnissen befand sich das Hab und Gut von als jüdisch verfolgten Menschen, die aus dem Deutschen Reich fliehen mussten: Möbel, Musikinstrumente, Kleidung, Hausrat, Fotoalben, Kunst, Papiere – alles, was diesen Menschen lieb und teuer war und was sie in ihrem neuen Leben in einem unfreiwilligen Exil in Übersee bei sich haben wollten. Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Niederlande 1941 hatte jedoch das Auslaufen der Schiffe verhindert, so dass die Umzugsgüter in den Lagerstätten in Rotterdam und Umgebung eingelagert wurden. Bis der Befehl kam, sie nach Lübeck zu transportieren. Von Januar bis September 1943 wurden die gesamten Umzugsgüter alles vom Wirtschaftsamt öffentlich versteigert. Besondere Objekte wie Antiquitäten oder Kunstwerke wurden zuvor entnommen und an Museen und Institutionen in Lübeck und möglicherweise auch in Kiel abgegeben. Die im Ausland wartenden Familien erfuhren erst lang
Ort: Glasfoyer der Muthesius Kunsthochschule
Quelle: Kunsthalle zu Kiel
