Bild: Wenzel Hablik: „Sonnenuntergang Mont Blanc“, 1906. © Wenzel-Hablik-Stiftung, Itzehoe; Pressebild des Museums Eckernförde; redaktioneller 16:9-Beschnitt.
Das Museum Eckernförde bietet drei weitere Führungen durch die Sonderausstellung „Wenzel Hablik. Ein Universalkünstler zwischen Wiener Moderne und Expressionismus“ an. Die Schau mit Leihgaben aus Itzehoe ist noch bis zum 4. Oktober zu sehen.
Drei Termine bis Anfang September
Die Führungen beginnen am Sonntag, 23. August, um 11.30 Uhr, am Mittwoch, 2. September, um 15 Uhr sowie am Sonntag, 6. September, um 11.30 Uhr. Nach Angaben des Museums ist keine Anmeldung erforderlich.
Am 23. August und 6. September führt Dr. Hanna Peters durch die Ausstellung. Den Termin am 2. September übernimmt Dr. Dorothee Bieske. Zusätzlich zum Museumseintritt kostet die Teilnahme jeweils 1 Euro. Für Mitglieder des Museumsvereins Eckernförde entfällt dieser Zuschlag.
Vom Gemälde bis zur Raumgestaltung
Wenzel Hablik lebte von 1881 bis 1934 und ließ sich 1907 in Itzehoe nieder. Der Maler, Grafiker und Kunsthandwerker arbeitete in vielen Gattungen. Die Eckernförder Ausstellung zeigt unter anderem Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Textilien, Metallobjekte, Schmuck und Möbel. Auch Habliks Vorstellungen eines Gesamtkunstwerks und seine utopischen Kristallwelten gehören zum thematischen Rahmen.
Sämtliche ausgestellten Werke sind Leihgaben aus dem Wenzel-Hablik-Museum in Itzehoe. Das Haus ist derzeit wegen einer Sanierung geschlossen und präsentiert Teile seiner Bestände an anderen Orten.
Ausstellung läuft bis 4. Oktober
Die Sonderausstellung ist im Museum Eckernförde am Rathausmarkt 8 zu sehen. Regulär öffnet das Museum dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr, an Feiertagen von 14.30 bis 17 Uhr. Die Ausstellung endet am Sonntag, 4. Oktober 2026.



